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Im Archiv der
Ratinger Linke finden Sie Informationen,
Kommentare, Meinungen etc., die bereits auf der
Startseite erschienen
sind, wir aber der Meinung waren, dass es sich lohnt, diese
Texte weiterhin zum
Nachlesen online zur
Verfügung zu stellen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der
Lektüre. |
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17.03.08
Stellungnahme der
Ratinger Linke
zu der
Antwort der Verwaltung auf die Anfrage: Fuhrpark der
Stadt Ratingen
Verwaltung ignoriert Erkenntnisse über Erdgasfahrzeuge
Mit Schreiben vom 19.02.2008 wollte die Ratinger Linke
im Rahmen ihrer umfassenden umweltpolitischen Aktivitäten
u.a. wissen.:
Wie groß ist der
Gesamtfahrzeugpark der Stadt Ratingen, wie viele Fahrzeuge
dieses Fuhrparks werden derzeit mit Erd- oder
Autogas betrieben und ob bei
der Neuanschaffung von städtischen Fahrzeugen dem
nachweislich umweltfreundlicheren und
kostengünstigen Gastantrieb
Vorrang eingeräumt würde. Die Antwort bezüglich des
umweltfreundlichen Gasantrieb ist eindeutig: Nein.
Man wird weiter auf
Dieselfahrzeuge setzen. Begründung: Die neuen Dieselmotoren
seien mit Rußpartikelfilter ausgestattet und
wirtschaftlicher.
Genau aus diesem Grunde
nutzen offenbar die Stadtwerke Ratingen in ihrem
Fahrzeugpark zu mehr als 60% den "unwirtschaftlichen"
Erdgasantrieb.
Kommen daher etwa unsere
hohen Energiepreise in Ratingen?
Vielleicht hätte sich die
Verwaltung vor Beantwortung der Fragen einmal die
Veröffentlichungen des ADAC und der vielleicht
unverdächtigeren
Energie-Agentur.NRW durchlesen sollen. Aber auch die
Meinung des Umweltministerium Baden-Württemberg zu diesem
Thema ist eindeutig:
„Der Erdgasantrieb macht möglich, was herkömmlichen
Antrieben versagt bleibt, er vereint Umweltbewusstsein und
Klimaschutz mit Geldsparen.
Erdgas wird inzwischen auch vom ADAC und VCD als
wirtschaftliche und sparsame
Alternative zu Benzin und Diesel empfohlen." Aber man
muss gar nicht so weit über die Stadtgrenzen von Ratingen
schauen. Ein kurzer Blick in
einen Vorort von Ratingen hätte in diesem Fall auch
genügt. Die Stadt Düsseldorf im letzten Energiebericht:
"Gerade in Großstädten wie Düsseldorf
werden Smog und Ozon immer stärker spürbar, die
Menschen leiden unter Atemnot und Kreislaufbeschwerden. Eine
entscheidende Rolle spielt dabei
der Autoverkehr. Autos, die mit Erdgas betrieben
werden, emittieren bis zu 80 % weniger Kohlenwasserstoffe
und bis zu 70 % weniger Stickoxide
als Diesel- oder Benzinfahrzeuge. Auch der CO2 Ausstoß
sinkt um bis zu 25%. Erdgasautos sind deshalb
besonders gut geeignet, um Schadstoff-
belastungen kleinräumig vor Ort zu mindern."
Dem Antwortschreiben der Ratinger Verwaltung ist aber
zu entnehmen, dass man dort scheinbar mit subjektiven
eigenen Forschungsergebnissen
zu anderen Ergebnissen gekommen ist. Schade nur, dass
die große weite Welt sich an objektiven Forschungsresultaten
orientiert, und das zu Recht.
Die zuständigen Mitarbeiter incl. Dezernent sollten
sich einmal auf eine Fortbildungsveranstaltung begeben, dann
würde nicht ein solcher Unsinn zu
Papier gebracht und endlich auch in Ratingen
umweltbewusster gehandelt.
Infos zum diesem Thema auch unter:
www.umweltakademie.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/2567/?print=true
www.energieagentur.nrw.de/erdgas/page.asp?TopCatID=3765&RubrikID=3765
www.fahren-sparen-erdgas.de
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15.03.08
Stellungnahme des
Vertreters der
Ratinger Linke
im
Stadtrat, Manfred Evers, zu der Behauptung des Leiters des
Düsseldorfer Sportamtes, Skalnik, in Düsseldorf würde
entgegen der Behauptung des Ratinger Sportdezernenten Steuwe,
keine Lärmgutachten bei der Sanierung von Sportplätzen
eingeholt.
http://www.rp-online.de/public/article/regional/duesseldorf/ratingen/nachrichten/ratingen/544584
Kann man der Verwaltung
überhaupt noch glauben?
Nachdem der Leiter des
Düsseldorf Sportamtes, Skalnik, mitgeteilt hat, dass die
Äußerung seines Ratinger Kollegen Steuwe in Bezug auf die
Lärmgutachten falsch ist, fällt mir wieder ganz spontan
meine Äußerung im Zusammenhang mit den plötzlich gestiegenen
Sanierungskosten
bei der Diskussion um das Rathaus ein. „Wer
jetzt noch der Verwaltung glaubt, dem hat man den Verstand
geklaut“. Mittlerweile kann man
fast davon ausgehen, dass
diese Art der Falschinformationen kein Dilletantismus ist,
sondern System hat, um Verwaltungsvorschläge - koste es,
was
es wolle - umzusetzen. Das fing schon mit den Kostenlügen
beim Rathaus an, bei denen die Sanierung künstlich verteuert
und die Neubau-
kosten völlig unhaltbar minimiert wurden. Ob
es bei der „Höseler Mauer“ endet, ist wohl eher
unwahrscheinlich.
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Weiter Anfrage der
Ratinger Linke
zu den
Quecksilberdampf-Hochdrucklampen
Warum gibt es in dem Vertrag mit den Stadtwerken über die
Straßenbeleuchtung offensichtlich keine eindeutige Regelung
zu der
von Anfang an vorhersehbaren Problematik einer
umfassenden Umrüstung/Erneuerung der Straßenbeleuchtung in
Ratingen?
Durch die Umrüstung von 4.500 Leuchten wird sich bei
entsprechender Ausführung eine erhebliche
Energiekosteneinsparung durch
die neue Beleuchtung erzielen
lassen. Wer ist Nutznießer der daraus resultierenden
Energiekostenreduzierung?
Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand werden die anfallenden
Verbrauche der Straßenbeleuchtung nicht gesondert gemessen
und entsprechend tatsächlichem Verbrauch vergütet sondern in
einer
Verbrauchspauschale.
Ist es zutreffend, dass die Kosten für die zwangläufig
anstehenden Änderungen im Bereich von mindestens ca.
2.000.000 Euro liegen
werden und es bislang im Etat der
Stadt dafür noch keinen Ansatz gibt?
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Evers
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Eine Stellungnahme der
Ratinger Linke
zu dem
geplanten Umzug der Polizeiwache Ratingen
Mettmanner Raumle(e/h)ren
Üblicherweise wird über
Platzmangel geklagt, wenn Umbau- oder Umzugspläne von
Unternehmen oder Verwaltungen zu rechtfertigen
sind. Wenn
wie im Fall der Ratinger Polizeiwache das genaue Gegenteil
von der Mettmanner Kreisverwaltung als Argument für eine
Veränderungsmaßnahme herangezogen wird, lässt dies
aufhorchen: So soll nach Umsetzung der Polizeistrukturreform
in NRW
der (rechnerische) Raumbedarf für die nun kleiner
gewordenen Besatzung in Ratingen so stark abgenommen haben,
dass das
jetzige Dienstgebäude zu groß ist und ein Umzug in
einen kleineren, nicht mehr im Zentrum liegenden Bürokomplex
beschlossen
wurde. Nun ist die Polizei aber keine Feld-,
Wald- und Wiesenbehörde, die auch unter beengten
Verhältnissen noch vernünftig
arbeiten kann. Vielmehr
erfordern die Vernehmungen von Beschuldigten und Zeugen oder
die Aufnahme von Anzeigen ein größeres
Maß an Diskretion,
was z.B. in den zukünftig anscheinend vorgesehenen
Zweipersonenbüros sicherlich nicht mehr gewährleistet werden
kann. Auch die zukünftig vorgesehene Mitnutzung des
Gewahrsams in Mettmann anstelle des jetzigen eigenen in
Ratingen, welche
einen regelmäßigen zeit- und
personalintensiven „Gewahrsamsshuttle“ zwischen den beiden
Städten erforderlich macht, ist – neben
organisatorischen
und wirtschaftlichen - auch aus humanitären Gründen
abzulehnen: Die im Gewahrsam befindliche Personen (übrigens
nicht nur potentielle Straftäter) sind schließlich kein
„Speditions-Stückgut“, was beliebig hin und her verfrachtet
werden darf.
Das jetzige Dienstgebäude
ist zwar dreißig Jahre alt; hat aber den Vorteil, als
Polizeiwache konzipiert und später auch entsprechend
renoviert bzw. umgebaut worden zu sein. So erfüllt es sicher
besser seinen Zweck besser als ein x-beliebiges Bürogebäude.
Auch die
Citylage der jetzigen Dienststelle direkt beim
zentralen Straßenbahn- und Gummibahnhof ist aus Sicht der
Bürger bestimmt zu begrüßen.
So muss dann die Forderung
lauten, das jetzige Gebäude zu halten und die evtl.
überzähligen Räume durch andere Dienststellen der
Kreis(polizei)behörde zu nutzen. Dem Vernehmen nach scheint
inzwischen ja auch schon das neue Gebäude der Kreispolizei
in
Mettmann aus den Nähten zu platzen. Eine Abgabe einzelner
Aufgaben an Ratingen als größte Stadt im Kreis mag zwar das
Selbstwertgefühl einiger Oberer in Mettmann beschädigen, ist
aber für eine vernünftige Verwaltung bestimmt vorteilhaft.
Geradezu abenteuerlich
erscheint allerdings das von Landrat Hendele zur
Rechtfertigung des Umzugs verwandte Argument,
eine mögliche
Blockierung der jetzigen Hofeinfahrt durch außerplanmäßig in
der Wendeschleife haltende Straßenbahnen gefährde
die
Mobilität und Einsatzfähigkeit der Kräfte. Wenn dies der
Wahrheit entspricht, stellt sich automatisch die Frage, was
das Krisen-
management der Kreispolizeibehörde in den letzten
dreißig Jahren außer Schlafen denn wohl getan hat. Oder gibt
es etwa ein solches
nicht, wo doch selbst kleine Unternehmen
derartige Vorsorge ernst und intensiv betreiben oder durch
den Gesetzgeber dazu angehalten
werden? Auch wenn der Umzug
wie geplant bis zum Ende des Jahres durchgeführt werden
sollte, enthebt dies – besonders nach der
unnötigen Öffentlichmachung dieser Schwachstelle - die Verwaltung
nicht von der Notwendigkeit, sofort z.B. durch Errichten
einer
sicheren Notausfahrt oder durch andere geeignete
Maßnahmen die unbedingte Einsatzbereitschaft
sicherzustellen. Denn eine
Straßenbahn zum Zeitpunkt des
Schichtwechsels an einem genau fixierten Ort anzuhalten,
dürfte für geschickt operierende
Straftäter doch wohl kein
Problem sein....!
Dabei ist die Situation,
die wichtigsten Einsatzfahrzeuge auf einem geschlossenen und
gut überwachten Hof abzustellen,
vermutlich deutlich besser
als bei der geplanten Variante auf dem Calor-EMAG-Gelände: Dort sollen zwar genügend Parkplätze
vorhanden sein, aber Einsatzfahrzeuge, die auf öffentlich
zugänglichen Parkplätzen abgestellt sind, haben anscheinend
eine gewisse
Anziehungskraft auf bestimmte Subjekte. So
sollen erst kürzlich in Mettmann mehreren dort nächtlich
parkenden Streifenwagen
die Reifen durchstochen worden
sein...
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Ein gemeinsame
Stellungnahme von
Ratinger Linke
und Die
Linke. Ratingen-Heiligenhaus zu
der Diskussion um Windräder
in Homberg
Warum
eigentlich nicht?
Windkraftanlagen in Ratingen-Homberg
Ein
Denkanstoß
Nun ist
es wieder einmal soweit. In Ratingen und namentlich in
Homberg wird wieder über den Bau einiger
Windkraftanlagen
diskutiert. Da geht erneut ein Aufschrei durch das
Niederbergische und allerhand Horrorszenarien werden
bemüht,
wie jedes Mal. Vielfach frönt man dem Florians-Prinzip
(„Heiliger Sankt Florian, lass mein Haus steh’n, zünd‘ andre
an.“).
Und die
altbekannte Bürgerinitiative meldet sich wieder zu Wort. Ach
ja, Bürgerinitiative, das ist doch etwas Gutes, sagt sich
der
aufgeklärte Zeitgenosse. Dass sich hinter dieser
Bürgerinitiative die leicht durchschaubaren Interessen einer
kleinen Partei verbergen,
die im Rat der Stadt nicht viel
zustande bringt, das lässt sich auf den ersten Blick nicht
erkennen.
Worum
geht es eigentlich? Eine Firma, die auf den Bau und die
Unterhaltung von Windkraftanlagen spezialisiert ist, hat bei
der Stadt
angefragt, ob sie auf geeignetem Gelände unter
selbstverständlicher Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben
einige Windkraftanlagen,
die sogenannten „Spargel“ errichten
dürfe. Nichts ist entschieden. Nichts ist soweit
entschieden, dass der wütende Protest einiger
überhaupt
schon ein konkretes Ziel finden könnte. Gibt es
denn nun bei Einschaltung eines unaufgeregten Denkvermögens
vielleicht
sogar Argumente sich für die Errichtung oder
womöglich nur nicht gegen die Errichtung von Windrädern in Homberg auszusprechen?
Ja, es gibt sie. Seit mehreren
Jahrhunderten ist die niederbergische Landschaft rund um Homberg von der bäuerlichen Bevölkerung
landwirtschaftlich
genutzt worden. Dabei wurde die Naturlandschaft bis zur
Unkenntlichkeit den Bedürfnissen des Menschen
angepasst. Das
war normal und es wurde weiter verändert, je nach dem,
welche Notwendigkeiten das Leben so mit sich brachte.
Heute
zwingen uns die Folgen unseres eigenen Wirtschaftens zum
radikalen Umdenken im Klimaschutz. Und deshalb sind alle
Maßnahmen zu begrüßen, die erneuerbare Energien
hervorbringen und nutzen. Dabei ist zu sagen, dass die
Sonnenenergie in unseren
Breiten erkennbar nicht sehr
ergiebig ist und das für Solarpanels notwendige hochfeine
Silizium inzwischen so teuer geworden ist, dass
die vor
wenigen Jahren noch zu den Boom-Sektoren zählende
Solarindustrie heute in ernsten Schwierigkeiten steckt. Auch
Biogasanlagen
stoßen rasch an natürliche Grenzen, denn sie
müssen mit Biomasse befüttert werden, die in erreichbarer
Umgebung der Anlagen erzeugt
wird. Das Fortschreiten solcher
Flächen in der Landwirtschaft führt aber inzwischen
erkennbar zur Reduzierung von Ackerflächen für die
Lebensmittelherstellung. Dadurch steigen die
Verbraucherpreise. Deshalb
gilt hier wie überall, wo die Windausbeute wirtschaftlich
ist,
dass die „Spargel“ ein sinnvoller Beitrag zur
umweltfreundlichen Energiegewinnung sind. Und der Einwand,
dass diese Anlagen nur deshalb
wirtschaftlich arbeiten
können und in so großer Anzahl in Deutschland entstanden
sind, weil sie hoch subventioniert werden, scheint mir
leichthin zu entkräften zu sein. Denn muss es viel lieber
sein, eine Zukunftstechnologie wird mit unserem Steuergeld
subventioniert als eine
überholte und umweltschädliche
Technik wie die von der Bundesregierung geplanten 40 neuen
Kohlekraftwerke. Nun
kommen die hart
Gesottenen und bringen vor, die Windräder
seien eine Verschandelung der Landschaft. Diesen
Herrschaften ist entgegen zu halten,
dass Ästhetik im Auge
des Betrachters liegt und somit relativ ist. Was schön
empfunden wird, ist den Zeitläufen und gesellschaftlichen
Entwicklungen unterworfen. Als im 19. Jahrhundert die Türme
des Kölner Doms endlich gebaut wurden, war ganz Deutschland
stolz und niemand gab vor, dies sei eine Verschandelung des
Stadtbildes. Ähnliches gilt für den Pariser Eiffelturm. Und
als 1754 die
berühmte Wieskirche, ein Juwel des Barock,
mitten auf eine Bayrische Wiese gebaut wurde, fand niemand,
dass es sich um
Landschaftsschädigung handelt. Und als die
Fördertürme und Hochöfen in die damals noch naturnahe
Ruhrlandschaft gebaut wurden,
stand die Ästhetik ebenso
wenig zur Debatte. Das ist heute anders und das ist gut so.
Aber wir haben heute die Verantwortung dafür,
dass die
folgenden Generationen lebenswert leben können, und zwar
nicht nur die Kinder derjenigen, die ihr Schäfchen heute
gewinnbringend und asozial nach Liechtenstein ins Trockene
bringen, sondern alle Menschen unserer und der folgenden
Gesellschaften.
Dies
alles in Ruhe zusammen betrachtend kann nur das eine Fazit
ergeben:
Warum
eigentlich nicht?
Dr.
Manfred Beck
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Antrag der
Ratinger Linke
zum
Fuhrpark der Stadt Ratingen
Sehr geehrter Herr Birkenkamp,
bekanntermaßen gehören Autos mit zu den größten
Umweltverschmutzern. Die Stadt Ratingen sollte durch die
Anschaffung
und den Betrieb von Fahrzeugen mit Erd- oder
Autogas für den städtischen Fuhrpark aus umweltpolitischen
Gründen eine
Vorbildfunktion einnehmen.
Ich bitte um Beantwortung folgender Fragen:
Wie groß ist der Gesamtfahrzeugpark der Stadt Ratingen?
Wie viele Fahrzeuges dieses Fuhrparks werden derzeit mit
Erd- oder Autogas betrieben?
Für wie viele Fahrzeuge wäre einsatzbedingt ein Gasantrieb
technisch denkbar?
Ist beabsichtigt, bei der Neuanschaffung von städt.
Fahrzeugen dem nachweislich umweltfreundlicheren Gasantrieb
den
absoluten Vorrang einzuräumen?
Ist es zutreffend, dass 50% der Fahrzeuge der Stadtwerke
Ratingen mit Gas betrieben werden und aus wirtschaftlichen
Überlegungen dieser Anteil dort noch weiter gesteigert
werden soll?
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Evers
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Gemeinsame
Pressemitteilung von
Ratinger Linke
und Die
Linke. Ratingen/Heiligenhaus
zu den Kommunalwahlen 2009
Linke in Ratingen tritt gemeinsam an
Am Freitag, den 15. Februar 2008, fand eine gemeinsame
Mitgliederversammlung der WählerInnenvereinigung
Ratinger Linke
und der Partei
Die Linke. Ratingen/Heiligenhaus zu den Kommunalwahlen 2009
statt.
Auf der Tagesordnung stand die Frage, wie die beiden linken
Organisationen zur Kommunalwahl im nächsten Jahr antreten
werden.
In einer lebhaften und intensiven Diskussion stellte
man fest, dass unter den linken Kräften in Ratingen viele
gemeinsame Ziele
bestehen und somit eine gemeinsame
Kandidatur politisch sinnvoll ist.
In einer Abstimmung entschied sich dann die Mehrheit für
eine gemeinsame Kandidatur auf einer Liste der
Ratinger Linke.
Außerdem wurde einstimmig beschlossen, dass man mit
einem/einer eigenen Kandidaten/Kandidatin zur Wahl des
Bürgermeisters/der Bürgermeisterin antreten wird.
Für die Ratinger
Linke Für
Die Linke.
Ratingen/Heiligenhaus
Manfred Evers / Jürgen Karrenberg
Oliver Pera / Wilhelm Seidel
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Pressemitteilung der
Ratinger Linke
zu einem
Bericht der Westdeutschen Zeitung vom 08.02.2008
über den
Neubau der Ratinger Feuerwache
http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=196244
Feuerwache: Im Kostenrahmen dank bedingt zukunftsfähig
Der Baudezernent erklärt, dass nichts von den Vorwürfen im
Zusammenhang mit dem Bau der neuen Feuerwache stimmen würde.
Gleichzeitig wird aber eingeräumt, dass die Fahrzeughallen
jetzt kleiner ausfallen als bei der Gesamtplanung. Der
Feuerwehrchef erklärt,
dass man zuerst eine Reserve für zwei
oder drei zusätzliche Stellplätze eingeplant habe. Dies ist
aber Schnee von gestern. Sollten irgendwann
neue
Einsatzfahrzeuge gekauft werden, muss entweder angebaut
werden oder sie stehen eben außerhalb der Halle. Und nun
fängt die Legendenbildung
an: Durch die jetzt eingesparten
Stellplätze habe man Geld gespart, welches man dann am Tage
X wieder einsetzen könne. Zur Erinnerung:
Der Baubeginn hat
sich verzögert, weil seitens der Verwaltung nachverhandelt
werden musste, um die Baukosten nicht zu sehr steigen zu
lassen.
Schon jetzt liegen die Kosten für den Neubau über
der eigentlich veranschlagten Summe. Und das, obwohl – wie
zugegeben werden musste – die
Feuerwache kleiner gebaut
wird. Wenn dann also eines Tages angebaut werden muss, kann
man nicht auf angeblich eingespartes Geld zurückgreifen,
sondern muss zusätzliches Geld ausgeben. Die Feuerwache
dürfte also doch teurer werden als geplant.
Das, was jetzt bei dem Bau der neuen und längst überfälligen
Feuerwache passiert, dürfte ein erster Vorgeschmack sein,
was uns beim Neubau des
Rathauses erwarten wird. Aber auch
hier hat schon der SPD-Fraktionsvorsitzende in der
Dezembersitzung 2007 des Stadtrates gesagt, dass die
Zahl 27
Mio. doch sowieso keiner mehr glaube. Auch hier dürften die
Kosten des Neubaus zu Beginn die veranschlagte Summe nicht
wesentlich
überschreiten. Dies wird erst im Laufe der Zeit
eintreten.
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Nachfolgend drei Anfrage der
Ratinger Linke
Betr.:
Quecksilberdampf-Hochdrucklampen
Sehr geehrter Herr
Birkenkamp,
Aus Klimaschutzgründen
dürfen in absehbarer Zeit keine
Quecksilberdampf-Hochdrucklampen mehr produziert werden.
Nach einer zu erwartenden
Übergangszeit bis 2010/2011 werden
diese Lampeneinsätze für die Straßenlaternen also nicht mehr
verfügbar sein.
Ich bitte daher um die
Beantwortung folgender Fragen:
Wie viele Straßenlaternen
sind in Ratingen mit diesen umwelttechnisch umstrittenen
Lampen ausgerüstet.
Wer wird für die Umrüstung
kostenmäßig aufkommen (Stadt Ratingen oder Stadtwerke
Ratingen)?
Welche Vorkehrungen sind
getroffen worden, um sich auf diese neue Situation in
absehbarer Zeit einzustellen?
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Evers
Bezirkssportanlage Ratingen – Mitte
Sehr geehrter Herr Birkenkamp,
ich bitte zu prüfen, ob die Bezirkssportanlage Ratingen –
Mitte nach ihrer Fertigstellung nach Toni Turek benannt
werden kann.
Toni Turek hat bekannterweise nach seiner erfolgreichen
Fußballerlaufbahn auch RSV Germania
04/19 trainiert. Aus diesem Grunde lässt
sich ein
Zusammenhang für die Benennung der Bezirkssportanlage
Ratingen – Mitte nach Toni Turek herleiten.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Evers
Lärmschutzwand Felderhof
Sehr geehrter Herr Birkenkamp,
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